Einführung und Problem
An vielen größeren Netzwerken wie z. B. an Universitäten benötigt man den Cisco VPN Client um sich mit dem Netzwerk zu verbinden. Beispielsweise um sich zu authentifizieren und somit das offene Funknetzwerk nutzen zu können. Leider gibt es auch kaum eine Alternative zu dem Client und man ist diesbezüglich ziemlich eingeschränkt. Zumal die Konfiguration eines VPN Clients, wenn man denn mal eine Alternative gefunden haben sollte, für den einfachen Computer Anwender sicher aller andere als trivial ist.
Den Cisco VPN Client jedoch kann man sich zumeist komplett vorkonfiguriert herunterladen und muss eigentlich nur auf "Connect" klicken. Dann baut der Client eine gesicherte Verbindung auf, nachdem man sich mit Benutzernamen und Passwort identifiziert hat.
Auf manchen PCs – u.a. auch meinem Laptop – stürzte Windows aber dann komplett mit einem sog. Bluescreen
ab. In manchen Fällen stürzt der PC sogar sofort nach dem Hochfahren des Systems ab.
Ursache für den Bluescreen (in meinem Fall und sicher auch in vielen anderen) ist die eingebaute Stateful Firewall
im Cisco VPN Client. Viele Virenscanner und Personal Firewalls
wie z.B. Norton Anti-Virus, Kaspersky, F-Secure und Zone Alarm geraten mit ihr in Konflikt.
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