Fazit

Durch die beschriebene Methode habe ich mein Spam-Aufkommen auf ein bis zwei E-Mails pro Woche reduziert, die nun noch wirklich in meinem Postfach landen.

Der Aufwand ist relativ gering. Ich muss nur jeden Tag eine E-Mail mit der Liste der E-Mails im Spam-Ordner durchgehen, aber auch diese ist immer unter 10 E-Mails, wobei ab und an eine Adresse zu viel gefiltert wurde und ganz selten eine Nicht-Spam-Mail über das Usenet oder Gästebücher anderer Websites kommt.

Was mich jedoch wirklich beeindruckt ist die Tatsache, dass ich seit einem Jahr noch keine E-Mail Adresse ändern musste! Da ich immer sehr vorsichtig bin, landen alle Spam-Mails auf der stark gefährdeten Adresse. Somit ist für mich das Spam-Problem gelöst ohne dass ich mich in Bayes-Filter Wikipedia oder ähnliche Tools einarbeiten müsste.

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