Handling der E-Mail-Adressen

Es muss sich bei jeder E-Mail-Adresse nicht zwingend um einen eigenen POP3-Account handeln, eine bloße Weiterleitung reicht auch, da man diese dann auch ändern kann. Moderne E-Mail Clients können aber auch problemlos mehrere "richtige" Accounts verwalten.

Grundsätzlich gilt es so wenig wie möglich seine E-Mail-Adressen im Internet zu veröffentlichen. Wenn dies nun erforderlich ist, sollte man, so weit es sich vermeiden lässt, nicht die "wertvollen" Adressen verwenden, da dadurch immer das Risiko steigt dort Spam zu erhalten.

Schließlich lohnt es sich immer die von den Providern immer häufiger angebotenen Spam- und Viren-Filter zu nutzen. Viele Anbieter bieten zudem eine sehr nützliche Funktion:
Man erhält jeden Tag eine E-Mail mit einer Liste aller E-Mails, die als Spam gefiltert wurden. Diese kann man kurz durchsehen und unberechtigterweise gefilterte E-Mails somit doch erhalten. Die Absender-Adressen nimmt man dann in die sog. Whitelist Wikipedia auf und sie werden in Zukunft nicht mehr gefiltert.
Es geht dadurch keine E-Mail verloren und die Zeit zum Durchschauen der Liste sollte sich in Grenzen halten. Wenn die Liste zu lang wird, dann ist es wahrscheinlich an der Zeit eine der E-Mail-Adressen zu ändern.

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